Werbung

Baustellenatlas

Eine neue Datenbank soll die Zahl der Straßensperrungen für Baustellen in Berlin senken. Die Versorgungsbetriebe für Wasser, Wärme, Strom und Gas wollen dort ihre Bauvorhaben eintragen. Wenn einer von ihnen die Straße aufbricht, können dann auch die anderen ihre Leitungen erneuern, teilte die Betreibergesellschaft Infrest am Montag mit. Die Kosten für das Ausheben und Zuschütten der Baugrube könnten sich die Beteiligten teilen.

Initiiert haben den »Baustellenatlas« die Berliner Wasserbetriebe, die Berliner Verkehrsbetriebe, die NBB Netzgesellschaft Berlin Brandenburg, Netzservice und Fernwärme von Vattenfall und Alliander Stadtlicht. Infrest ist ein Unternehmen der Gasag-Gruppe.

Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!