Wenn erst mal das Space Shuttle startet

Noch können Klubs wie Freiburg mit RB Leipzig mithalten. Aber auch der konzeptionelle Vorsprung schwindet schnell

  • Von Christoph Ruf, Leipzig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Zweitligakonkurrenz staunt: Leipzig und Freiburg zeigen beim 1:1 eine erstligareife Partie. Weil RB aber gekonnt den Freiburger Weg kopiert, müssen sich auch Klubs wie der SC, Mainz oder Augsburg sorgen.

Es war in den letzten Tagen viel die Rede von herausragenden Stürmern: Vom Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang, der bislang in jedem Bundesligaspiel mindestens einmal getroffen hat oder dem Münchner Robert Lewandowski, dem Zeitrafferschützen. Am Donnerstagabend erinnerte ein gewisser Nils Petersen daran, dass es auch in der 2. Bundesliga richtig gute Angreifer gibt. Sein Treffer zur zwischenzeitlichen Freiburger Führung (29.) beim 1:1 in Leipzig war der achte Saisontreffer im siebten Saisonspiel des ehemaligen Bremers, der eine sensationelle Torquote aufweist: In 20 Pflichtspielen für Freiburg traf er saisonübergreifend 21 Mal.

Logisch: In Freiburg sind sie froh, dass sie Petersen haben. Und Vincenzo Grifo, den derzeit verletzten Mittelfeldmann. Sie und zwei, drei andere Akteure haben die individuelle Klasse, die den Aufstiegskampf entscheiden kann. Das Problem an dieser Feststellung: RasenBallsport Leipzig hat ein paar mehr davo...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.