Rassisten randalieren vor Flüchtlingsunterkunft

Rechter Aufmarsch im sächsischen Niederau: Mitarbeiter des THW von Rechtsradikalen attackiert / Brandanschlag auf Asylunterkunft in Bremen

Berlin. Erneut hat es in Deutschland rechte Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte gegeben. In Bremen versuchten Unbekannte, eine Notunterkunft für Asylsuchende in Brand zu setzen. Im sächsischen Niederau wurden Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks angegriffen und beschimpft.

Wie der MDR meldet, waren die THW-Mitarbeiter damit beschäftigte, einen ehemaligen Supermarkt für die Ankunft erster Flüchtlinge vorzubereiten. Rechtsradikale und Rassisten bewarfen die Hilfswerker mit Gegenständen, ihnen wurde mit körperlicher Gewalt versucht, den Weg zu blockieren. Zudem wurden Autos beschädigt, meldet die Polizei.

Die rechtsradikalen Attacken ereigneten sich in der Nacht zum Samstag. Rund 20 teils betrunkene Rassisten hatten versucht, einen Bauzaun umzustoßen. Rund 200 Rechtsradikale und »besorgte Bürger« hatten sich vor der Flüchtlingsunterkunft zusammengerottet. Von insgesamt 500 werden in d...

Wie der MDR meldet

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