Flüchtlinge: Kauder pfeift Mindestlohn-Gegner zurück

CDU-Politiker Spahn will mit Flüchtlingen Mindestlohn aushöhlen / Führende Unionspolitiker stellen gesetzlichen Lohn von 8,50 Euro infrage / SPD-Chef: Unionforderung schürt soziale Spannungen / LINKE: Union nutzt Flüchtlinge, um Löhne zu drücken

Geliebt wurde er in der Union nie - die Frage der Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt nutzen einige Unionspolitiker jetzt, um den gesetzlichen Mindestlohn infrage zu stellen.

Berlin. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) und sein SPD-Kollege Thomas Oppermann bemühen sich, eine bereits begonnene Debatte über weitere Maßnahmen zum Umgang mit Asylsuchenden zu bremsen. Beide sprachen sich entschieden gegen Vorschläge aus den Reihen der CDU aus, den Mindestlohn für Flüchtlinge zu senken, um ihre Integration auf dem Arbeitsmarkt zu erleichtern. »Die Diskussion ist abwegig, und die sollten wir nicht weiter führen«, sagte Kauder. Oppermann nannte entsprechende Vorschläge »völlig unverantwortlich«, denn sie könnten die Gesellschaft spalten.

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