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Knastblatt: Home-Office bei Lichtblick

Zwei Redakteure der Gefangenenzeitung »Lichtblick« haben Reißaus genommen und sind schon seit Juli nicht mehr in der Justizvollzugsanstalt Tegel. Sie seien von einem Ausgang nicht zurückgekehrt, hieß es aus der Justizverwaltung am Dienstag, die einen Bericht des »Tagesspiegel« bestätigte. Die beiden Geflüchteten gelten nicht als gefährlich. Zu weiteren Stellungnahmen war die Justizverwaltung nicht bereit. Damit bleibt auch zunächst unklar, warum über die Flucht der beiden nichts aktuell mitgeteilt wurde. Laut Zeitung hätten sie noch bis 2016 beziehungsweise 2020 längere Haftstrafen verbüßen müssen. dpa/nd

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