Im Spreepark passiert: «nüscht»

Auch eineinhalb Jahre nach der Übernahme durch Berlin ist die Zukunft des Areals unklar

  • Von Bernd Kammer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der einstige DDR-Kulturpark ist weiterhin dem Verfall preisgegeben, ein Nutzungskonzept nicht in Sicht. Der Senat müsse endlich eine Perspektive aufzeigen, fordern die Grünen.

Seit mehr als 14 Jahren kann der Spreepark im Plänterwald nicht mehr genutzt werden. Und es sieht so aus, als ob dieser Zustand auch nach der Übernahme des einstigen DDR-Kulturparks durch das Land Berlin noch eine Weile andauern wird. Das lässt die Antwort des Senats auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Harald Moritz vermuten. Der beklagt Stillstand und Verfall im Spreepark und wirft dem Senat Untätigkeit vor.

Im Frühjahr 2014 hatte Berlin das Erbbaurecht vom insolventen Betreiber für gut zwei Millionen Euro zurückgekauft. «Passiert ist seitdem: nüscht», so Moritz. Weder die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die das 30 Hektor große Areal derzeit verwaltet, noch der Senat oder der Bezirk Treptow-Köpenick hätten konkrete Konzepte zur künftigen Nutzung erarbeitet. Das Gelände sei durch seine Lage «für eine Freizeitnutzung geeignet», teilte Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof lediglich mit. Es sollte der Allgemeinheit...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 530 Wörter (3546 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.