Tote bei Unwetter in Südfrankreich

Starker Regen führte zu Überschwemmungen - allein sieben Menschen starben beim Versuch, ihre Autos zu retten

  • Von Catherine Marciano
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Menschen sterben, als sie ihre Autos in Sicherheit bringen wollen. Camper werden mit Hubschraubern gerettet. An der Côte d'Azur führen heftige Unwetter zu dramatischen Szenen.

Mindestens 16 Menschen sind bei schweren Überschwemmungen an der französischen Côte d'Azur ums Leben gekommen. Drei weitere Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden am Sonntag mit. Nach heftigen Regenfällen waren am Samstag die Straßen von Küstenstädten wie Nizza, Cannes und Antibes überflutet worden, mindestens sieben Menschen starben in Mandelieu-la-Napoule beim Versuch, ihre Autos aus Tiefgaragen in Sicherheit zu bringen.

Innerhalb von zwei Tagen fiel so viel Regen wie sonst im ganzen Monat Oktober. Der Niederschlag sei »sehr heftig und konzentriert« gewesen, sagte der Präfekt des Département Alpes-Maritimes, Adolphe Colrat, während am Sonntag der Himmel wieder blau war. Der kleine Fluss Brague trat über die Ufer, in mehreren Orten wurden die Erdgeschosse der Häuser überflutet. Präsident François Hollande versicherte den Betroffenen bei einem Besuch vor Ort »die Solidarität der Nation«.

Drei Bewohner eines Altersheim...

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