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Opelaner aus Bochum nur teilweise in neuen Jobs

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Bochum. Ein Dreivierteljahr nach der Schließung des Werkes mit zuletzt 3300 Mitarbeitern seien etwa 250 Menschen über eine von Opel mitfinanzierte Transfergesellschaft in neue Stellen vermittelt worden, sagte die Bochum-Herner IG Metall-Chefin Eva Kerkemeier der Deutschen Presse-Agentur. Davon seien aber mehr als 100 Mitarbeiter in Einarbeitungsqualifizierungen, bei denen die dauerhafte Übernahme noch nicht feststehe. Rund 15 Mitarbeiter leisteten Praktika. Dauerhafte Stellen hätten Ex-Opelaner teils bei der Bahn, bei den städtischen Verkehrsbetrieben oder bei der Feuerwehr gefunden. Etwa 200 Opelaner aus Bochum hatten das Angebot angenommen, nach der Schließung des Werkes an andere Opel-Standorte zu wechseln. Die meisten ehemaligen Mitarbeiter befinden sich in Weiterbildungskursen. dpa/nd

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