Tsipras will Rentenkasse vor Kürzungen schützen

Regierungschef kündigt Gespräche mit Gläubigern über staatliche Stüzung von Pensionen an / Eurogruppe berät über Griechenland / Voutsis neuer Parlamentspräsident / Kampf um Vorsitz der Nea Dimokratia läuft

Berlin. Am Montag kommen die Finanzminister der Eurozone in Luxemburg zusammen - auf der Tagesordnung neben der Haushaltslage in Spanien und Portugal auch wieder: Griechenland. Die Runde will über den Stand der Umsetzung der umstrittenen Auflagen befinden, die die SYRIZA-geführte Regierung in Athen im Gegenzug für ein Kreditprogramm auf starken Druck hin akzeptiert hat. Wegen der Neuwahlen in Griechenland wird Berichten zufolge eine terminierte Überprüfung des Standes durch die Gläubiger-Institutionen voraussichtlich nicht mehr im Oktober stattfinden.

»Wir müssen schnell die erste Überprüfung abschließen, damit die unumgängliche Diskussion über eine Restrukturierung der Schulden beginnen kann«, sagte der wiedergewählte Premier Alexis Tsipras am Wochenende nach der Vereidigung des Parlaments. Der Regierungschef räumte am Samstag ein, dass »schwere Entscheidungen« bevorstünden. »Unser Hauptziel ist es, so schnell wie möglich aus der...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 652 Wörter (4717 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.