Simon Polechau 09.10.2015 /

»Da widerspreche 
ich Oskar Lafontaine«

Yanis Varoufakis über die Krisenpolitik in Europa, die Chancen der 
wiedergewählten SYRIZA-Regierung und die Frage des Grexit

Er war für einige Monate der Superstar der europäischen Krisenpolitik - von den einen diffamiert, von den anderen verehrt. Nach seinem Rücktritt mischt sich Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis weiter in Europa ein: zum Beispiel am Dienstagabend in der Berliner Volksbühne bei einer Diskussion 
mit dem französischen Publizisten Guillaume Paoli, dem kroatischen Philosophen Srećko Horvat und dem italienischen Linken Franco »Bifo« Berardi. Auch wenn Varoufakis nicht von einem »Plan B für Europa« sprechen will - einen Kurswechsel in der EU hält er nicht nur für nötig, sondern auch für möglich. Wenn die Menschen auf der Straße Druck auf ihre Regierungen machen, wie der Ökonom im Gespräch mit nd-Redakteur Simon Poelchau sagt.

Die Volksbühne in Berlin, wo Sie jetzt gleich diskutieren werden, ist komplett ausverkauft. Sind Sie überrascht, so viele Fans in Berlin zu haben?

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