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Kritik an Bayer und Syngenta wegen Pestizide

Berlin. Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen haben die Chemiekonzerne Bayer und Syngenta wegen des Vertriebs hochgefährlicher Pestizide in Indien kritisiert. Die Firmen trügen nicht genügend Sorge dafür, dass die Bauern über die Risiken der Pflanzenschutzmittel und notwendige Schutzmaßnahmen informiert würden, heißt es in einem Bericht, den das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte, »Brot für die Welt« (Deutschland) und drei weitere Initiativen am Dienstag veröffentlichten. Damit werde die Gesundheit Zehntausender Menschen gefährdet. Die Organisationen fordern einen sofortigen Vertriebsstopp in Indien für die Mittel Confidor und Nativo von Bayer und Gramoxone und Matador von Syngenta. epd/nd

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