In Zeitnot auf »Blitz« umgeschaltet

Bei der Schnellschach-WM in Berlin spielt sich Magnus Carlsen souverän zum Sieg - und hat nun einen weiteren Titel im Blick

  • Von Dagobert Kohlmeyer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

11,5 Punkte aus 15 Partien: Magnus Carlsen überflügelte die Konkurrenz bei der Schnellschach-Weltmeisterschaft um einen vollen Punkt. Nun will er auch seinen Titel im Blitzschach verteidigen.

Magnus Carlsen spielt gern in Berlin. Vor zehn Jahren absolvierte der 24-jährige Norweger hier als Teenager zwei Bundesligapartien für die Schachfreunde Neukölln, nun präsentierte er sich in der Hauptstadt als überlegener Weltmeister. Souverän gewann Carlsen die Schnellschach-WM und distanzierte die Konkurrenz um einen ganzen Zähler. Er holte 11,5 Punkte aus 15 Partien und kassierte 40 000 Dollar für den Sieg. Je 10,5 Punkte erzielten Jan Nepomniachtschi (Russland), Teimur Radjabow (Aserbaidschan) sowie Leinier Dominguez (Kuba). Bester Deutscher war Georg Meier (8,5 Punkte).

Der Champion fand einen guten Rhythmus im Turnier, spielte effektiv und leistete sich keine Fehler, während die Gegner mitunter schwächelten. Schnellschach ist nicht so einfach, aber Carlsen weiß am besten, wie es geht: »Man muss eine gute Stellung aufbauen und dann in Zeitnot auf ›Blitz‹ umzuschalten. Ich konnte meine Chancen nutzen.« Hunderte Zuschaue...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 507 Wörter (3448 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.