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Neuer Standort - alte Probleme

Flüchtlingsinitiativen und Caritas üben harsche Kritik am neuen Registrierungssystem

  • Von Christin Odoj
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Am Donnerstag soll die neue Registrierungsstelle für Flüchtlinge in der Bundesallee eröffnen. Wegen des akuten Personalmangels wird sich die Situation für Geflüchtete kaum verbessern, so die Kritik.

Die Eröffnung zog sich hin, nun soll es am Donnerstag endlich so weit sein. Das ehemalige Gebäude der Landesbank Berlin in der Bundesallee 171 in Berlin-Wilmersdorf wird zur neuen zentralen Registrierungsstelle für Geflüchtete. Zwar bleibt die erste Anlaufstelle nach wie vor das Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) in der Moabiter Turmstraße, dort werden aber künftig nur noch die wichtigsten Personalien der Ankommenden aufgenommen, anschließend bekommen sie ein Band ums Armgelenk gebunden und einen Termin zur ordentlichen Registrierung in der Bundesallee, die als neue zusätzliche Filiale des LAGeSo neben der Registrierungsstelle in der Kruppstraße fungieren soll.

So richtig übersichtlich sieht das Flipchart dann aber nicht aus, das Reinhard Naumann (SPD), Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, wo sich die neue Anlaufstelle befindet, als Veranschaulichung des Registrierungsprozesses am Dienstag...


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