Bund hat über 26.000 Grundstücke privatisiert

Obwohl Millionen preiswerte Wohnungen fehlen / Linkenchefin Kipping kritisiert falsches Signal und fordert: Öffentliche Grundstücke nicht zum Höchstpreis an Immobilienhaie abtreten

Berlin. Der Bund hat aus öffentlichem Vermögen in den vergangenen zehn Jahren über 26.000 zum Teil bebaute Grundstücke mit einer Gesamtfläche von rund 262,5 Millionen Quadratmetern verkauft - vorrangig an private Investoren.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: