Warum nicht mal einen Säggsit?

Fördermittel zurückverlangen, als unsicheres Herkunftsland einstufen, Sprachkurse für die Flüchtlinge aus Dresden: Wolfgang Hübner über den Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Über die Schlechte-Laune-Demonstranten von Pegida gibt es eigentlich nur Widerwärtigkeiten zu berichten. Aber diese Woche blitzte dort kurz ein, sagen wir: Gedanke auf, den man mal auf seine Praxistauglichkeit abklopfen könnte. Es geht um den Säxit. Oder in der Landessprache: Säggsit. Gemeint ist ein Austritt Sachsens aus dem Staatsgebilde Bundesrepublik Deutschland, vor einiger Zeit schon mal als polemische Spitze gegen die Pegida-Rassisten ins Spiel gebracht, nun von ihrer Frontalagitatorin aufgegriffen.

Würde Sachsen sich von Deutschland lossagen, wäre das nicht weiter schlimm. Europa hätte nur einen weiteren Zwergstaat. Immerhin zehn Staaten des Kontinents sind kleiner als Sachsen: Kosovo, Montenegro, San Marino, Liechtenstein, Andorra, Vatikan, Monaco, Malta, Luxemburg und Zypern. Entweder Gebilde der launischen Geografie oder dekade...

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