Volkssolidarität kehrt zurück zu ihren Wurzeln

Im 70. Jahr seines Bestehens kümmert sich der Sozialverband wieder verstärkt um Flüchtlinge

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Geschichte der Volkssolidarität begann im Jahre 1945. Betrieb man anfangs noch Wärmestuben, sind es heute Nachbarschaftstreffs, Kindergärten und neuerdings auch Flüchtlingsunterkünfte.

Eine der neuesten Einrichtungen der Volkssolidarität liegt etwas außerhalb des Berliner Zentrums. Am Rande des zu DDR-Zeiten entstandenen Neubauviertels Marzahn betreibt der Berliner Landesverband seit Mitte September eine Notunterkunft für Flüchtlinge. In dem ehemaligen Bürogebäude sind derzeit 280 Menschen unterbracht. »Wir sind die erste feste Unterkunft für die Menschen nach oft wochenlanger Flucht«, erzählt Heimleiterin Asli Peker-Gaubert. Die junge Frau arbeitet seit einigen Jahren für den Verband im Marzahner Stadtteilzentrum und kümmert sich jetzt um die Geflüchteten aus Syrien, Irak und Afghanistan. Im Haus arbeitet auch eine Erzieherin, die das Spielzimmer für die Kinder liebevoll herrichtet, und eine Sozialarbeiterin, die vom Behördengang über den Deutschkurs alles organisiert. Außerdem gibt es unzählige Freiwillige, die das Projekt unterstützen. »Die Spendenbereitschaft ist ganz enorm«, freut sich Emi, die die Kleiderkammer...

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