Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ein Museum voller Geigen

Mehr als hundert wertvolle Violinen illustrieren in einer Doppelausstellung die Geschichte des Berliner Geigenbaus. Die Schau wurde am Donnerstag im Musikinstrumenten-Museum nahe dem Potsdamer Platz eröffnet. Hier sind vor allem Instrumente aus der zweiten Hälfte des 18. und aus dem 19. Jahrhundert zu sehen. Im Foyer der benachbarten Philharmonie werden in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Sammler Wolfgang Meyer jüngere Geigen aus Berliner Meisterwerkstätten gezeigt. dpa

Bis 3. Januar, Di-Fr 9-17 Uhr, Do 9-20 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln