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Aktuell seit der Antike

Schon während antiker Zeremonien war Tauziehen ein Highlight, als symbolische Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse. Die einst kultischen Handlungen verwandelten sich später in sportliche Wettkämpfe. Im westlichen Europa war das an der Schwelle zum zweiten Jahrtausend geschehen. Zwecks Belustigung der chinesischen Kaiser hatten sich am Hof der selbst ernannten Himmelssöhne die Seilathleten im 12. Jahrhundert gemessen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stieg Tauziehen auf zu einem organisierten internationalen Sport und gehörte von 1900 bis 1920 zum Programm der Olympischen Spiele. Regeln und Ziel des Spiels sind klar und einfach: Je eine Mannschaft aus acht weiblichen oder männlichen Athleten - es treten auch Mixteams an - zieht am Tau. Sieger ist, wer die Gegenpartei über die Mittellinie zerrt. Seit 1964 gibt es den Weltverband »Tug of War International Federation« (TWIF). Seit 1975 finden Weltmeisterschaften statt, und seit 1981 nimmt der TWIF am Programm der nichtolympischen World Games teil. gra

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