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Südafrikas Studenten reichts

Trotz Verzichts auf Erhöhungen der Studiengebühren gehen die Proteste weiter

  • Von Armin Osmanovic
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Nach massiven Studierendenprotesten verzichtet Südafrikas Präsident Zuma auf die angekündigte Erhöhung der Studiengebühren. Die Proteste für einen Umbau der Universitäten und gegen das Bildungssystem gehen weiter.

Südafrikas Studenten protestieren weiter. Auch nach der Zusicherung des Präsidenten Jacob Zuma, auf die Erhöhung der Studiengebühren dieses Jahr verzichten zu wollen, sind viele Studenten nicht zufrieden. Sie wollen die Abschaffung der Studiengebühren erreichen und die Universitätsleitungen zwingen, Privatisierungen von Diensten an den Universitäten wie die Reinigungskräfte zurückzunehmen.

Auslöser der Studentenproteste der vergangenen Tage war eine geplante Erhöhung der Studiengebühren an der in Johannesburg gelegenen Witwatersrand Universität. Von dort sprangen die Proteste auf andere Universitäten im Land über. Die Witwatersrand Universität, an der seit mehreren Tagen der Lehrbetrieb ruht, beabsichtigte eine Erhöhung der Studiengebühren um 10,5%. Auch die Kapstadter Universität, die andere große und führende Universität Südafrikas, wollte ihre Gebühren ebenfalls um 10% anheben.

Mpho Letsoalo, 21, Studentin an der Witwaters...


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