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Marschbefehl nach Mali

Bundeswehr-Planungen für eine neue Afrika-Kampftruppe sind offenbar weit gediehen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Weltweit sind derzeit über 2500 deutsche Soldaten im Einsatz. In Mali ist die Bundeswehr sowohl an der Ausbildungsmission EUTM als auch an der UN-Unterstützungsmission MINUSMA beteiligt.

»Es wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten und sich besonders umsichtig zu verhalten. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen.« Das sind Empfehlungen mit denen das Auswärtige Amt all jene versorgt, die unterwegs nach Mali sind. Insbesondere im Norden Malis komme es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen, dort gebe es Rebellen und Terroristengruppen. Dass man sich von denen fernhalten solle, gilt auch für die Bundeswehrsoldaten, die an der EU-Operation EUTM und an der Multidimensionalen Integrierten Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMA) teilhaben.

Doch dieses Fernhalten von Rebellen hat bald ein Ende. Bereits Ende September war ein Erkundungskommando nach Mali gereist, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Nach Gesp...


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