Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Maßnahmen gegen Sulfatbelastung gefordert

Angesichts gestiegener Sulfat-Werte in Berliner und Brandenburger Gewässern fordern Naturschutzverbände schon länger Gegenmaßnahmen. Wann Pläne der Landesregierungen zu erwarten sind, bleibt aber weiter offen. Berlins Umwelt-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) hatte bis Ende 2015 einen »konkreten Maßnahmenkatalog« angekündigt. Naturschutzverbände fordern in einem Schreiben eine langfristige Lösung der Problematik, die Einbeziehung der Öffentlichkeit und finanzielle Vorbereitungen. Dabei müsse auch der Bergbau in die Pflicht genommen werden. Die Braunkohle-Förderung in der Lausitz gilt als Ursache der Sulfat-Belastung. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln