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Maßnahmen gegen Sulfatbelastung gefordert

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Angesichts gestiegener Sulfat-Werte in Berliner und Brandenburger Gewässern fordern Naturschutzverbände schon länger Gegenmaßnahmen. Wann Pläne der Landesregierungen zu erwarten sind, bleibt aber weiter offen. Berlins Umwelt-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) hatte bis Ende 2015 einen »konkreten Maßnahmenkatalog« angekündigt. Naturschutzverbände fordern in einem Schreiben eine langfristige Lösung der Problematik, die Einbeziehung der Öffentlichkeit und finanzielle Vorbereitungen. Dabei müsse auch der Bergbau in die Pflicht genommen werden. Die Braunkohle-Förderung in der Lausitz gilt als Ursache der Sulfat-Belastung. dpa/nd

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