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Wiedergutmachung von DDR-Unrecht beantragt

Potsdam. Brandenburgs Gerichte haben bislang rund 9600 ehemals politische Häftlinge aus der DDR vollständig oder teilweise rehabilitiert. Darüber hinaus hat die zuständige Behörde des Innenministeriums rund 9000 Brandenburgern bescheinigt, dass sie wegen politischer Verfolgung beruflich benachteiligt oder Opfer von Verwaltungsunrecht wurden. Das geht aus einer Antwort des Chefs der Potsdamer Staatskanzlei, Rudolf Zeeb, auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Fast 55 000 Anträge sind bislang insgesamt eingegangen. Noch sind nicht alle Anträge bearbeitet. dpa/nd

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