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Mit einem Lachen sind schmerzliche Wahrheiten zu ertragen

Pablo Larraín über seinen Berlinale-Erfolg »El Club«

Der Chilene Pablo Larraín hat bereits mit seinem Film »No!« große Erfolge feiern können und mit Preisen überhäuft. Jetzt soll sein neuer Film »El Club« das Publikum begeistern und eventuell einen Oscar bringen.

Pablo Larraín hat im September in Berlin das Fahrradfahren entdeckt. Der Chilene kommt gerne in die deutsche Hauptstadt, aber meist im Winter. Zuletzt stellte der Regisseur von »No!«, das die Kampagne um die Abwahl Pinochets nachstellte, sein Drama »El Club« zur Berlinale vor, wo es mit dem Silbernen Bären für den Großen Preis der Jury geehrt wurde. »El Club« ist für den Oscar vorgeschlagen.
Larraín führt in ein abgeschottetes Haus im Süden seiner Heimat, in dem Ex-Priester ihren Lebensabend verbringen. Sie haben ihren Glauben verloren, Geld unterschlagen, politische Gefangene gefoltert oder sich des Missbrauchs von Kindern schuldig gemacht. Als eines der Opfer aufbegehrt und ein Inspekteur die eingeschworene Zwangsgemeinde besucht, bricht das fragile Gebilde entzwei.


Der Film tauchte zur Berlinale aus dem Nichts auf. Warum haben Sie ein Geheimnis um den Dreh gemacht?
Ich habe im Sommer 2014 auf Grünes Licht für verschiedene P...


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