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Männlich, gewalttätig und rassistisch

Nahezu wöchentlich demonstriert die rechte Szene, dabei marschieren mittlerweile verstärkt Hooligans mit

  • Von Paul Liszt
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Wenn ein Fan bei der Polizei als potenzieller Störenfried gilt, landet er in der vom Landeskriminalamt (LKA) geführten Arbeitsdatei «Sportgewalt Berlin.» Aktuell enthält die von Fanvertretern und Datenschützern ob ihrer Intransparenz immer wieder kritisierte Sammlung die Daten von 1483 Personen.

Sie werden von der Polizei in zwei Kategorien eingeteilt. Diejenigen, die von szenekundigen Beamten als «gewaltbereit» eingestuft werden, landen in der «Kategorie B». Für Fans, die verdächtigt werden, Auseinandersetzungen im oder außerhalb des Stadions aktiv zu initiieren, also als «gewaltsuchend» angesehen werden, gibt es die «Kategorie C». Letztere werden landläufig als Hooligans bezeichnet. 252 von ihnen gibt es in Berlin, das teilte der Senat in seiner Antwort auf eine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Grüne) mit. Diese Gruppe verteilt sich überwiegend auf die drei großen Fußballvereine der Stadt, aber auch sieben Anhänger des B...


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