Längst keine Übergangslösung mehr

In den Bezirken regt sich vermehrt Widerstand dagegen, Turnhallen als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen

Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg werden zwei Sporthallen als Flüchtlingsunterkunft hergerichtet. In Pankow herrscht Frust über die Unterbringung in Turnhallen.

Von Christin Odoj

Einst waren sie als absolute Notvariante gedacht, mittlerweile hat sich die Unterbringung von Flüchtlingen in Schul- und Vereinssporthallen als dauerhafte Lösung etabliert. Zuletzt hat Ende der vergangenen Woche der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zwei Schulturnhallen als Notunterkünfte zur Verfügung gestellt. Seit Donnerstagabend sind die Hallen der Bürgermeister-Herz-Grundschule sowie der Hector-Peterson-Sekundarschule für die in Berlin ankommenden Flüchtlinge hergerichtet, wie der Bezirk mitteilte. Nach wie vor sind das täglich fast 500 Menschen. Die beiden Gebäude haben jeweils eine Kapazität für 200 Personen. Die Menschen, d...

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