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Gastrononem beklagen Gewalt

Mit einer Unterschriftensammlung wandten sich Restaurant- und Ladeninhaber an den Senat. »Die Gewalt am Kotti hat sich verschärft«, sagte der Inhaber des Café Kotti, Ercan Yasaroglu, der dpa. Von anderen Orten vertriebene Dealer führten blutige Machtkämpfe mit den »Kottianern«. Innensenator Frank Henkel (CDU) habe die Unterschriftensammlung am Mittwoch erhalten, teilte die Innenverwaltung mit. Die Polizei habe ihre Kontrollen schon in der Vergangenheit verstärkt. Die Gewalt am Kottbusser Tor habe aber nicht zugenommen. Das bestätigte auch die Polizei: »Bis zum Sommer 2015 bewegten sich die Fallzahlen in der Drogenkriminalität innerhalb der üblichen Schwankungsbreite.« Es gebe keine Hinweise darauf, dass Dealer ihren Drogenhandel vom Görlitzer Park zum Kottbusser Tor verlagert hätten. dpa/nd

Foto: imago/imagebroker

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