L’ humanité, c’est moi

In Dortmund versuchte man sich an einer Positionsbestimmung von politischem Theater und theatralem Aktivismus

  • Von Lukas Franke
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz und wer es mit 40 noch immer ist, keinen Verstand.« Manchmal aber, in der Middle-Class-Midlife-Crisis, überkommt auch 40-Jährige noch die Sehnsucht nach ein bisschen jugendlicher Rebellion. So oder ähnlich könnte der Impuls ausgesehen haben, der die grüne Heinrich-Böll-Stiftung, deren Chef sonst eher mit »grünem Wachstum« beschäftigt ist, zur Beschäftigung ausgerechnet mit »Subversion« brachte.

»Mobilize. Theater trifft Aktion. Neue Bühnen der Subversion« war eine Reihe von nicht-öffentlichen Workshops und Diskussionen am vergangenen Wochenende in Dortmund überschrieben, die anlässlich einer Zusammenarbeit des Dortmunder Theaters mit der Berliner Aktionskunsttruppe »Zentrum für politische Schönheit« den Schnittstellen von Theater und politischem Aktivismus nachgehen wollte. Am Ende war dann nicht nur klar, dass die subversiven Zeiten mit 40 zumindest für die Böll-Stiftung tatsächlich und ein fü...

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