Rechtes Theater um Anti-Pegida-Inszenierung

Kulturrat unterstützt Berliner Schaubühne wegen AfD-kritischer Aufführung / Regisseur fordert mehr zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts

Morddrohungen gegen einen Theaterregisseur, Schmierereien an der Berliner Schaubühne: Das AfD-kritische Theaterstück »Fear« hat eine heftige Kontroverse ausgelöst. Es soll auf rechtsextreme Entwicklungen hinweisen.

Berlin. Wegen eines »Pegida«- und AfD-kritischen Theaterstücks sehen sich der Regisseur Falk Richter und die Berliner Schaubühne zunehmenden Drohungen ausgesetzt. Nach Richters aktueller Inszenierung »Fear« hatte der Autor Medienberichten zufolge in den vergangenen Tagen Morddrohungen erhalten. Das Gebäude der Schaubühne wurde beschmiert, außerdem gingen Drohanrufe ein. Zudem sollen von AfD-Anhängern Forderungen nach einer Absetzung des Theaterstücks laut geworden sein.

»Fear« beschäftigt sich mit den Entwicklungen am rechten politischen Rand. Kritiker werfen dem Stück und seinen Machern vor, teilweise zu Gewalt aufzurufen. Rückendeckung erhalten Theater und Regisseur unterdessen vom Deutschen Kulturrat.

»Selbstverständlich ist die Aufführung von 'Fear' durch die grund...

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