Unsicherheit bremst Investitionen

Konsum rettet deutsche Konjunktur - Wirtschaftsimpulse durch Flüchtlinge

  • Von Harald Schmidt und Jörn Bender
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Bislang übertüncht der starke Konsum die Schwächen der deutschen Wirtschaft. Doch die Flaute in den Schwellenländern bremst.

Noch kommt die deutsche Wirtschaft trotz eisigen Gegenwindes aus den schwächelnden Schwellenländern voran. Allerdings nur dank kauflustiger Verbraucher und steigender Staatsausgaben. Doch die Industrie läuft nicht rund - und der üblicherweise starke Außenhandel bremst das Wachstum sogar.

Dabei steuern Deutschlands Exporteure auf ein Rekordjahr zu. Doch die Einfuhren steigen noch schneller, so dass sich der Außenhandel unter dem Strich negativ auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auswirkt. Insgesamt hat sich der Aufschwung etwas verlangsamt, das Wachstum steht auf wackeligen Füßen. Treiber seien vor allem Verbraucher, sagen Ökonomen. Mehr Beschäftigung, kaum Inflation und steigende Löhne erhöhten die reale Kaufkraft.

Auch der Staat hat einen Anteil am bescheidenen Aufschwung. »Die staatlichen Konsumausgaben stiegen, hierin könnten sich bereits höhere Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge niederschlagen«, vermutet Thomas G...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 450 Wörter (3239 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.