Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Kleine Räuber, große Schäden

Gefahren durch Marder im Haus

  • Von Rolf Mertens, Experte bei ERGO Versicherung
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Marder können nicht nur für Autofahrer ein kostspieliges Ärgernis sein: Auch am Eigenheim richten sie oft enorme Schäden an - insbesondere bei Solaranlagen.

Im Herbst gehen viele Jungmarder auf die Suche nach eigenen Revieren. Da sie am liebsten in Dachstühlen leben, sollten Hausbesitzer ihr Eigenheim rechtzeitig mardersicher machen, um ungewollte Mitbewohner zu vermeiden. Wie können Hausbesitzer sich vor Mardern schützen und welche Versicherung springt bei Schäden am Dachboden oder der Photovoltaikanlage ein?

Was deutet auf Marder im Dachstuhl hin?

Ein Marderweibchen bringt pro Jahr drei bis vier Junge zur Welt, die im Herbst selbstständig werden. Zu Beginn der kalten Jahreszeit streift jede Menge Jungtiere auf der Suche nach einem Revier umher. Dachstühle gehören dabei zu den bevorzugten Nistplätzen. Oft merken Hauseigentümer lange Zeit nichts von den ungebetenen Gästen.

Der Marder ist ein scheues, nachtaktives Tier. Umso wichtiger ist es, die Anzeichen für seine Anwesenheit richtig zu deuten. Dazu zählen Kratz- und Trappelgeräusche, auch Reste von Aas sowie Urin und Kot. Be...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.