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Pflegerin verbrüht Heimbewohner

Eine Pflegerin steht vor Gericht, weil sie einen Heimbewohner beim Waschen lebensgefährlich verbrüht haben soll. Zum Prozessauftakt am Dienstag vor dem Amtsgericht verweigerte die 31-Jährige die Aussage. Die Anklage wirft ihr Körperverletzung vor. Die Frau soll die 38-Grad-Sperre des Warmwasserregulators überdreht haben. Wasser von mindestens 45 Grad Celsius sei in die Wanne gelaufen, in der sich der 40-jährige Mann befand. Dessen Betreuerin sagte vor Gericht, sie halte es für ausgeschlossen, dass Mann die Mechanik allein bedient haben könnte. Zu dem Vorfall war es im April 2014 in einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Frohnau gekommen. Um den Fall klären zu lassen, habe habe die gesetzliche Betreuerin des Mannes Anzeige erstattet. dpa/nd

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