Sebastian Bähr 24.11.2015 / Berlin / Brandenburg

Alternativer Vorschlag für Asylunterbringung

Bürgerinitiative lehnt Bebauungspläne des Senats für Notunterkünfte am Rand des Tempelhofer Feldes ab

Der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld wurde hart erkämpft. Flüchtlingsunterkünfte sollen aber auch hier gebaut werden. Eine Initiative sucht nach einem Ausweg.

Der Senat plant in seiner Sitzung am Dienstag, das 2014 per Volksentscheid erlassene Bauverbot des Tempelhofer Feldes für einen begrenzten Zeitraum aufzuweichen. Die Probleme bei der Versorgung der Flüchtlinge würden es notwendig machen, den Tempelhofer Damm auf der Westseite des ehemaligen Flughafengeländes mit temporären Flüchtlingsunterkünften zu bebauen, sagte der Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) jüngst auf einer Veranstaltung. Auch der Ostteil des Geländes an der Oderstraße werde für eine zeitweise Bebauung in Betracht gezogen, sagte Bausenator Andreas Geisel (SPD).

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: