Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Alternativer Vorschlag für Asylunterbringung

Bürgerinitiative lehnt Bebauungspläne des Senats für Notunterkünfte am Rand des Tempelhofer Feldes ab

  • Von Sebastian Bähr
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld wurde hart erkämpft. Flüchtlingsunterkünfte sollen aber auch hier gebaut werden. Eine Initiative sucht nach einem Ausweg.

Der Senat plant in seiner Sitzung am Dienstag, das 2014 per Volksentscheid erlassene Bauverbot des Tempelhofer Feldes für einen begrenzten Zeitraum aufzuweichen. Die Probleme bei der Versorgung der Flüchtlinge würden es notwendig machen, den Tempelhofer Damm auf der Westseite des ehemaligen Flughafengeländes mit temporären Flüchtlingsunterkünften zu bebauen, sagte der Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) jüngst auf einer Veranstaltung. Auch der Ostteil des Geländes an der Oderstraße werde für eine zeitweise Bebauung in Betracht gezogen, sagte Bausenator Andreas Geisel (SPD).

Die kürzlich gegründete Bürgerinitiative »Village« (Dorf) lehnt die Pläne des Senats ab. Die Gruppe, in der sich auch Mi...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.