Staatsschutz ermittelt wegen Nazi-Tattoo

Zwei junge Männer wegen rassistischer Hetzte verurteilt / Sachsen mit meisten rassistischen Übergriffen in Deutschland

»Jedem das Seine« hatte sich ein Mann auf den Rücken tätowieren lassen und darüber das KZ Buchenwald. In einem Schwimmbad fiel das Tattoo aufmerksamen Besuchern auf. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Update 17.24 Uhr: Wegen einer Nazi-Tätowierung ermittelt nun der Staatsschutz
Weil er ein Nazi-Tattoo öffentlich in einem Oranienburger Spaßbad gezeigt hat, ermittelt jetzt der Staatsschutz gegen den Mann. Wie die Gemeinschaftsredaktion von »Bild« und »B.Z.« am Mittwoch berichtet, war der Mann am Samstag mit seinem Sohn baden, als einem anderen Gast die Tätowierung mit der Aufschrift »Jedem das Seine« und mit den Umrissen des Konzentrationslagers Buchenwald auffiel. Daraufhin sei der Mann des Bades verwiesen worden. Eine Anzeige wurde dort nicht erstattet.

Erst im Zusammenhang mit den Zeitungsberichten sei ein Verfahren wegen Volksverhetzung aufgenommen worden, bestätigte Polizeisprecher Toralf Reinhardt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Der Staatsanwaltschaft sei die Sache ebenfalls vorgelegt worden.

Geldstrafe für rassistische Hetze im Internet

Fulda. Wegen Volksverhetzung und Störung des öffentlichen Friedens h...

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