»Flüchtlinge verkauft«: Linke kritisiert Deal mit Türkei

Riexinger spricht von »verheerendem Zeichen« / Warnungen auch von Pro Asyl und Grünen / Regime in Ankara soll für EU mehr Asylsuchende abhalten

Berlin. Die Zugeständnisse an das Regime in der Türkei, das als Gegenleistung für Milliardenzahlungen und neue Gespräche über eine EU-Mitgliedschaft bei der Abwehr von Geflüchteten helfen soll, sind in der Opposition auf scharfe Kritik gestoßen. Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, sagte mit BLick auf den autoritär agierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, »Flüchtlinge auf Kosten der Menschenrechte an Erdogan zu verkaufen wäre ein verheerendes Zeichen von der EU und der Bundesregierung. Stattdessen müssen sie endlich ihre eigene Verantwortung annehmen«, so Riexinger.

Schon zuvor hatte die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen erklärt, »EU und Bundesregierung ignorieren nicht nur die türkische Beihilfe zum IS-Terror, sie verleihen der Türkei noch höchste Weihen. Für einen Deal mit dem Despoten Erdogan« schaue man bei Verhaftungen kritischer Journalisten und Menschenrechtsverletzungen zu. Die Linken-Vorsitzende Katja ...

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