Willkommen im fensterlosen ICC

400 Flüchtlinge sollen in Saal 2 des wohl asbestverseuchten Gebäudes untergebracht werden

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Innerhalb von drei Wochen nach Bauauftrag soll das Internationale Congress Centrum (ICC) als Notunterkunft und Registrierungsstelle eröffnet werden. Die LINKE kritisiert die Pläne scharf.

Der Berliner Senat setzt weiter auf den Ausbau von Massenunterkünften für Asylsuchende. Wie aus der Antwort der Verwaltung von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) auf eine bislang unveröffentlichte Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Lompscher (LINKE) hervor geht, die »neues deutschland« vorliegt, soll nach Erteilung eines Bauauftrages das ICC innerhalb von drei Wochen für 833 000 Euro als Notunterkunft für Flüchtlinge hergerichtet werden. In dem wohl mit Asbest belasteten und bislang gesperrten Gebäude müssen unter anderem Trennwände eingezogen werden, Sanitär- und Elektroanlagen sowie Feuerlöschanlagen installiert werden. Zudem sind laut Senat Arbeiten an Heizungs- und Lüftungsanlagen notwendig. Auch die Gebäudeautomation muss hergerichtet werden.

Mit der Capital Facility, dem Dienstleister der Messe GmbH, hat der Senat unter anderem eine Nutzung unter anderem der Ebene UG 3 vereinbart, dort sollen Duschen und WCs aktiviert werd...

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