Werbung

Kein besseres Leben

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Traum vom besseren Leben, Not, Erpressung lassen Kinder und Frauen in die Zwangsprostution rutschen. Meist sind es skrupellose Menschenhändler und Zuhälter, die die Opfer in die Bordelle und auf den Straßenstrich drängen. Weltweit werden so geschätzte 99 Milliarden US-Dollar jährlich gemacht. Den meisten Profit erwirtschaften Zwangsprostituierte mit 31,7 Milliarden Dollar im Asien-Pazifik-Raum, 26,2 Milliarden in westlichen Industriestaaten und der EU. Nach einem Bericht des ARD-Magazins plusminus sind mindestens 50 000 Minderjährige aus Nigeria in Europa Opfer von Zwangsprostitution geworden. Auch aus Deutschland sind viele Fälle bekannt. jme

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!