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Patientenberatung beendet ihre Arbeit

Berlin. Am 12. Dezember schließen die bisher bundesweit 21 Beratungsstellen der Unabhängigen Patientenberatung (UPD), ab 19. Dezember enden sowohl telefonische als auch Online-Beratung. Die Beratung in Trägerschaft von Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund Unabhängige Patientenberatung endet. Ab 1. Januar 2016 übernimmt mit der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH ein neuer Betreiber die Aufgabe, die drei gemeinnützigen Organisationen waren bei einer europaweiten Ausschreibung unterlegen. Die Rufnummern der UPD, das UPD-Logo und die Internetadresse www.patientenberatung.de werden vom neuen Anbieter weitergeführt. dpa/nd

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