Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Soldaten bleiben in Afghanistan

Trotz prekärer Sicherheitslage: Merkel und Ghani wollen Migration verhindern

Der Präsident Afghanistans war auf Stippvisite in Berlin. Ihm und Kanzlerin Merkel sind die vielen Flüchtlinge aus dem Krisenland ein Dorn im Auge.

Berlin. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in Afghanistan will Deutschland auch in den kommenden Jahren Soldaten in dem Land einsetzen. Das erklärte Angela Merkel nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani am Mittwoch in Berlin. Die deutschen Versprechen gingen über das Jahr 2016 hinaus, bekräftigte die Bundeskanzlerin.

Die NATO-Außenminister hatten am Dienstag beschlossen, den Militäreinsatz im kommenden Jahr nahezu unverändert fortzuführen. Rund 12 000 Soldaten werden damit die afghanischen Sicherheitskräfte beraten und ausbilden. Deutschland weitet sein Engagement wieder aus und will sich mit bis zu 980 Männern und Frauen beteiligen.

Die Bundesrepublik und Afghanistan wollen i...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.