Ines Wallrodt 07.12.2015 / Bewegung

Die Kohle blieb im Boden

Klimaaktivisten stören Braunkohleförderung im Lausitzer Revier

Berlin. Anlässlich der Klimaverhandlungen in Paris haben deutsche KlimaaktivistInnen am Montag in den Tagebauen Jänschwalde und Welzow Süd im Lausitzer Braunkohlerevier die Kohleproduktion für mehrere Stunden behindert. Sie fordern den Ausstieg aus der Kohleverstromung und das Ende des Kohletagebaus. Dass die zeitgleich tagende Weltklimakonferenz die nötigen Maßnahmen beschließt, glauben sie nicht und raten daher, den Klimaschutz »selbst in die Hand zu nehmen«. »Was dort verhandelt wird, wird den katastrophalen Klimawandel nicht stoppen«, sagt Hannah Eichberger vom Bündnis »Ende Gelände«, das im Sommer mit einer Massenblockade im rheinländischen Kohlerevier für Schlagzeilen gesorgt hatte.

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