Jérôme Lombard 12.12.2015 / Berlin / Brandenburg

Wohlfühlinsel versus Finanzamt

Initiativen stellen Konzeptplan zur Nutzung des Hauses der Statistik in Mitte vor

Flüchtlingswohnungen, Künstlerräume und Sozialmieter: Das alles soll nach dem Wunsch eines Bündnisses am Alexanderplatz möglich werden. Ob der Senat da mitspielt, ist fraglich.

Das ehemalige Haus der Statistik am Alexanderplatz soll eine Begegnungsstätte für Flüchtlinge und Künstler werden. So jedenfalls sieht es ein von mehreren Initiativen ausgearbeitetes Konzept vor, das am Freitag offiziell vorgestellt wurde. Nach den Plänen des Bündnisses sollen in dem seit 2008 leer stehenden Gebäude stufenweise bis zu 1000 Wohnungen für Geflüchtete, rund 500 Künstlerateliers, Räume für Ausstellungen sowie Unterkünfte für Studenten entstehen. Zudem soll es Arbeitsräume für Flüchtlingsinitiativen geben. Nach einem Startschuss könnten erste Wohnungen innerhalb von acht Monaten bezugsfertig werden. In bester Citylage bietet der heruntergekommene Gebäudekomplex dafür 40 000 Quadratmeter.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: