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Matthias Dell 14.12.2015 / Die Tatort Kolumne

1975, Heimkind, das muss er sein

Rumlaufen und Rumfahren: Dieser Tatort wäre so gern ein richtig harter Hund. Das ist »LU« aber gar nicht

Das öffentlich-rechtliche Vorzeige- und deutsche Lieblingsfernsehen beweist in letzter Zeit B-Movie-Qualitäten. Statt bieder-akkurate Fernsehkriminalfilme vorzulegen, werden Ausflüge in grellere Genres unternommen, die die finanziellen Möglichkeiten des ARD-Sonntagabendkrimis übersteigen und deren künstlerische Beherrschung so eine Sache ist. Kürzlich verlief sich Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) in einen sonnenbrillenlastigen »Eine Frage der Ehre«-Verschnitt, den ein Freitod aus fliegender Transall zu einem »Somewhere over the Rainbow«-Cover krönen sollte. Günstige Spezialeffekte sehen einfach nie gut aus.

In der neuen Ludwigshafener Folge mit dem doppeldeutigen Titel »LU« (SWR-Redaktion: Ulrich Herrmann), der das lokale Kfz-Kennzeichen wie die Kurzform des Namens Ludwig Wolf meint (der, auch wenn das zu nichts führt, ja selb...

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Über diesen Blog

Die Tatort Kolumne

Matthias Dell schaut Fernsehen: alles über die öffentlich-rechtliche Sonntagabendkrimi-Saison.

BloggerInnen

  • Matthias Dell

    Matthias Dell ist Deutschlands Tatort-Kulturkommissar der Herzen – seine Kolumnen über den öffentlich-rechtlichen Sonntagabendkrimi sind schon in mehreren deutschsprachigen Zeitungen gelaufen. Der Filmexperte der Wochenzeitung »Freitag« ist auch Mitarbeiter bei der Zeitschrift »Theater der Zeit«. Matthias Dell hat Theaterwissenschaft und Komparatistik in Berlin und Paris studiert. Von ihm erschien unter anderem: »Herrlich inkorrekt«. Die Thiel-Boerne-Tatorte (Bertz+Fischer, 2012).

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