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AfD-Politiker löschen ihre Höcke-Kritik

Nach rassistischer Rede: NRW-Landechef und Junge Alternative Bayern entfernen kritische Internetkommentare / Thüringer Rechtsaußen »bedauert Fehldeutungen« / Bundesvorstand spricht von »Torheit«

Update 16.30 Uhr: Weder Rüge noch Abmahnung gegen Höcke
Entgegen anderslautender Berichte wurde der thüringischen AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke wegen seiner rassistischen Einlassungen über afrikanische Bürger weder gerügt noch abgemahnt. Dies berichtet die FAZ. Die Partei habe demnach entsprechenden Berichten widersprochen. Lediglich zu einem Gespräch soll der rassistische Rechtsaußen Höcke eingeladen werden.

Berlin. Der AfD-Bundesvorstand hat die rassistische Rede des Thüriner Rechtsaußen Björn Höcke gerügt, die Kritik daran aber als »Fehldeutungen« abgewiesen. Jörg Meuthen, neben Frauke Petry zweiter Parteivorsitzender, sagte laut der Nachrichtenagentur dpa: »Seine Ausführungen sind sachlich unsinnig, entbehren wissenschaftlicher Substanz und laden zu Fehldeutungen als rassistische ...



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