Portugal hebt Mindestlohn an

Linksregierung beginnt Armutsbekämpfung

  • Von Ralf Streck
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die sozialistische Regierung in Portugal hat am Donnerstag die definitive Abkehr von der Austeritätspolitik der konservativen Vorgänger eingeleitet. Wie mit dem marxistischen Linksblock (BE) und der grün-kommunistischen Koalition CDU vereinbart, die die Partido Socialista (PS) stützen, wird der Mindestlohn zum 1. Januar von 505 auf 530 Euro angehoben. Bis 2019 soll er weiter auf 600 Euro steigen. Unternehmerverbände hatten sich dagegen heftig gesträubt.

Das Kabinett hat auch beschlossen, niedrige Renten unter 629 Euro pro Monat sofort wieder an die Inflation anzupassen. Sie...

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