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Kein Geld für Nazis

Simon Poelchau will nicht, dass rechte Verlage künftig mit Hitlers Propagandaschrift Geschäfte machen können.

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Wer hierzulande über Flohmärkte spaziert, merkt schnell, dass nationalsozialistische Symbolik mit dem 8. Mai 1945 nicht aus Deutschland verschwunden ist. Man findet sie mal etwas versteckt auf Orden, bei denen in der Mitte das Hakenkreuz überklebt ist, ein andermal machen sich die Verkäufer gar nicht erst die Mühe, diese Symbole vor den Augen der Passanten zu verbergen. Und zuweilen sieht man sogar jenes widerliche Machwerk Adolf Hitlers, in dem er seine menschenverachtende Ideologie ausbreitete, und das nun über 70 Jahre nach Hitlers Tod frei verfügbar werden soll.

Zumindest setzen die Gesetzgeber vor die massenhafte Verbreitung von »Mein Kampf« eine hohe Schranke. Lediglich eine historisch-kritische Ausgabe der Buches soll verfügbar sein, in der das folgenschwere Gedanke...


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