Mehr als faire Bezahlung für T-Shirts

Die Firma dna merch bestellt dort, wo Mitarbeiter fair bezahlt werden und mitreden dürfen

  • Von Kerstin Ewald
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Anton Wundrak und Doreen Zelmer sammeln Bestellungen für T-Shirts. Die Produktion soll für den Kunden rückverfolgbar sein.

»Fuck charity, love solidarity« als T-Shirt-Motiv wird besonders gerne bestellt. Für die Crowdfunding-Kampagne für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie haben 19 Bands aus sechs Ländern ihre Logos zur Verfügung gestellt. Darunter die Punkband »Berlin Black Out« und die schrille Friedrichshainer Frauenband »The Toten Crackhuren im Kofferraum«. Auch die Berliner Jugend der Gewerkschaften ver.di und IG Metall unterstützen das Projekt.

Für ihre T-Shirt-Kampagne wählten die Neuköllner Anton Wundrak und seine Kollegin Doreen Zelmer Hersteller aus, die auf den Gebieten Bezahlung der Mitarbeiter, Zugangsmöglichkeiten für Gewerkschaften beziehungsweise Mitarbeiterdemokratie vorbildlich an ihren jeweiligen Standorten agieren. Wo es möglich war, wurden auch ökologische Kriterien bei der Auswahl der Firmen berücksichtigt.

Die Kette der beteiligten Hersteller sei »rückverfolgbar«, versprechen die beiden Organisatoren v...

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