Tom Strohschneider 28.12.2015 / Inland

Parteien üben sich in »Zweikämpfen«

SPD droht Union mit härterer Gangart / Linke finden Gabriel-SPD profillos / Sozialdemokraten revanchieren sich: Lieber mit der FDP koalieren

Berlin. Das politische Berlin übt sich zum Jahreswechsel in rhetorischen Auseinandersetzungen - es geht um Koalitionen und Bündnisoptionen. Besser gesagt: Es geht oft darum, was nicht geht. Nachdem es der frühere Linksfraktionschef Gregor Gysi als eine »Pflicht« bezeichnet hat, dass die Linkspartei »zusammen mit SPD und Grünen ein linkes Projekt gegen die jetzige Entwicklung Europas und Deutschlands« entwickelt, reagierte die aktuelle Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht mit einer Absage: Ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis nach der Bundestagswahl 2017 sei aufgrund der Schwäche der SPD »wahrscheinlich schon rein rechnerisch unmöglich«, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: