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Ein Jahr der Flüchtlinge

Mehrere hundert Menschen kamen zeitweise täglich in Berlin an. Eine exemplarische Chronik der Ereignisse zwischen Notunterkunft und LAGeSo

  • Von Sarah Liebigt
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

21. Januar. Baufirmen einer Flüchtlingsunterkunft in Neukölln warten auf Lohnzahlungen. »neues deutschland« berichtet exklusiv über Baufirmen, die auch rund ein Jahr nach Abschluss der Arbeiten in der Neuköllner Späthstraße auf ihre Zahlungen warten. Die juristischen Auseinandersetzungen zwischen Auftraggeber und einigen der Auftragnehmer dauern an.

1. März. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg droht Bewohnern der Gerhart-Hauptmann-Schule mit Zwangsräumung und setzt eine Frist zum 19. März. Die verbliebenen Bewohner wollen bleiben.

Unbekannte zünden am 31. März das Kunstprojekt »Das Haus der 28 Türen« am Kreuzberger Oranienplatz an. Es sollte den Blick auf Flüchtlingsschicksale lenken und brennt komplett nieder.

1. April. Eine Anfrage der Piraten ergibt, dass ein Drittel der Flüchtlingsunterkünfte keinen Betreibervertrag hat. Wegen der Zustände in einer Unterkunft in Reinickendorf weigern sich Flüchtlinge, das Haus zu beziehen.

Am 19. Mai ...


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