Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ein tödliches Jahr für Journalisten

Reporter ohne Grenzen (ROG): 2015 weltweit 110 Journalisten getötet / Irak und Syrien am gefährlichsten

Die Jahresbilanz der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) zieht ein ernüchterndes Fazit. Weltweit sind in diesem Jahr 110 Journalisten getötet worden, dazu kommen 27 getötete Bürgerjournalisten und sieben Medienmitarbeiter.

Die meisten Journalisten sind im Irak, in Syrien, in Frankreich und im Jemen in Ausübung ihrer Tätigkeit ums Leben gekommen. Obwohl dies überwiegend Kriegsländer sind, ist nach Angaben von Reporter ohne Grenzen eher der Anschlag auf die Zeitschrift Charlie Hebdo charakteristisch für d...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.