Polizei Dresden schützt Flüchtlingsunterkünfte nicht stärker

»Keine besonderen Maßnahmen« zu Silvester trotz vieler Warnungen / Amadeu Antonio Stiftung: Zum Jahreswechsel laut Erfahrung verstärkt Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte / Dafür Demonstrationsverbot in Connewitz

Die Unterkünfte würden zwar »beachtet«, mehr sei »nach derzeitiger Lageeinschätzung aber nicht vorgesehen«, zitiert eine Zeitung die Polizei. Die Direktion Dresden ist auch für Meißen, Freital und Heidenau zuständig.

Trotz vielfältiger Warnungen vor Angriffen auf Unterkünfte für Geflüchtete plant die Dresdner Polizei »keine besonderen Maßnahmen« zum Schutz dieses Einrichtungen in der Silvesternacht. Das berichten die »Dresdner Neuesten Nachrichten« unter Berufung auf eine Polizeisprecherin der sächsischen Landeshauptstadt. Die Unterkünfte würden zwar »beachtet«, mehr sei »nach derzeitiger Lageeinschätzung aber nicht vorgesehen«, zitiert die Zeitung die Sprecherin. Die Polizeidirektion ist neben Dresden auch für die Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge zuständig – dort kam es beispielsweise in Meißen, Freital oder Heidenau immer wieder zu rechten Angriffen auf Unterkünfte für Geflüchtete. Dabei wurde erst am zweiten Weihnachtsfeiertag von Unbekannten vor einer Flüchtlingsunterkunft in Dresden-Stetzsch Feuerwerk gezündet, Fensterscheiben zu dabei zu Bruch, berichtet die »DNN«.

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