München: Nach Terrorwarnung Bahnhöfe wieder offen

Bayerns Innenminister Herrmann: Geheimdienstinformationen über Drohung »von Seiten des IS« lagen vor / Hunderte Polizisten im Einsatz

Berlin. In München hat es in der Silvesternacht eine Terrorwarnung mit der Folge umfangreicher Polizeimaßnahmen gegeben. Die Dschihadistenmiliz IS soll nach Behördenangaben ein Selbstmordattentat in der bayerischen Landeshauptstadt geplant gehabt haben. Das Bundeskriminalamt habe die bayerische Polizei am Donnerstagabend darüber informiert, dass »von Seiten des IS« ein Anschlag in München geplant sei, sagte Landesinnenminister Joachim Herrmann. Der Hinweis stamme von einem »befreundeten Nachrichtendienst«, hieß es weiter. Als Anschlagsziele galten demnach der Münchener Hauptbahnhof und der Bahnhof in Pasing. Die Informationen seien zwar »nicht zu 100 Prozent belastbar« gewesen, hätten aber nicht ignoriert werden können, sagte der CSU-Politiker. Angesichts der Gefährdungslage sei es richtig gewesen, eine Terrorwarnung auszugeben und die Bahnhöfe zu sperren.

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